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Geld sparen beim Autofahren? Carsharing ist die Lösung!

Carsharing ist eine kostengünstige Art die Autos an Fremde zu vermieten oder selbst zu mieten. Carsharing unterscheidet sich aber entschieden von einer normalen Autovermietung. Die normale Autovermietung vermietet ihre Fahrzeuge nur über einen längeren Zeitraum. Hier wiederum kann ein Fahrzeug auch für einen kurzen Abstand gemietet werden. Es gibt sogar die Möglichkeit das Auto bloß für einige Minuten zu mieten.

Auto

Unterschiedliche Arten der Buchung

Die Carsharing-Organisationen (wie DriveNow, Car2Go usw.) sind sehr unterschiedlich von der Größe deswegen werden auch unterschiedliche Wege der Reservierung verwendet. Einige Organisationen nutzen noch das bekannte Schlüsselkästchen und die telefonische oder manuelle Buchung, andere wiederum nutzen die hochmoderne Computergeststütze Buchungsversion und die GPS-Überwachung der eingeteilten Fahrzeuge.

Bei der größten Carsharing-Organisation ist mittlerweile eine 24-Stunden-Buchung möglich. Auch die Fahrzeuge der etwas größeren Organisationen sind mittlerweile mit einem Bordcomputer ausgerüstet. Diese Bordcomputer geben das Fahrzeug für den gebuchten Zeitraum an den Nutzer frei, somit müssen keine Schlüssel mehr ausgetauscht werden. Kunden können sich ihr Fahrzeug ganz einfach online suchen und buchen. Die Reservierung ist üblicherweise 15 Minuten lang gültig. Dank mobilen Internet kann man schnell und einfach auch unterwegs ein Auto mieten. Die Nutzer sind, nachdem das Auto gemietet wurde, für die fristgerechte und saubere Rückgabe verantwortlich. So wie das beim Auto mieten schon immer war.

Oftmals werden bei verspäteter Rückgabe hohe Bußgelder verlangt, deswegen sollte ein Vergleich durchgeführt werden. Viele Organisationen führen ein Callcenter, wo Notfälle oder Pannen gemeldet werden können. Der Preis der Miete richtet sich nach der Kilometeranzahl und der Grundmiete. In dieser sind bereits Benzin und Verschleißteile inbegriffen.

Konditionen für das Carsharing

Nach einem Vergleich werden Nutzer feststellen das es wesentlich günstiger ist sich ein Fahrzeug zu mieten als ein gleichartiges Auto zu halten. Je nach Nutzung und Lage stellen die Organisationen immer hochwertige und neue Fahrzeuge zur Verfügung. Demnach richtet sich auch der Preis für die entsprechende Miete. Die Miete für das Fahrzeug richtet sich außerdem nach der Ausstattung des Fahrzeuges. Ein Auto über eine solche Organisation zu mieten ist wesentlich kostengünstiger als sich ein privat Fahrzeug zu halten, schon alleine das spricht für das Konzept. Ein privat Fahrzeug kostet neben Benzin und Unterhalt auch Reparaturkosten und die Anschaffungen sind auch selber zu erbringen.

Für wen ist das Carsharing-Konzept zu empfehlen?

Genutzt werden kann das Konzept von jedem, besonders zu empfehlen ist es für Nutzer, die selten ein Fahrzeug benötigen und für die es sich nicht lohnt ein eigens Fahrzeug zu halten. Auch Urlauber können das Auto mieten dieser Variante gut in Anspruch nehmen. Eine Gegend oder eine Stadt ist mit einem fahrbaren Untersatz wesentlich schneller und einfacher erkundet.

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Geld sparen beim Haushaltskonto – So geht’s!

Wer kennst das nicht – es ist Mitte des Monats und das Konto ist schon fast leer? Damit das Monat für Monat nicht passiert, haben die Banken einen Budgetplanner ausgedacht, der helfen soll, das Geld besser zu verwalten und im Auge zu behalten. Gekoppelt mit einem kostenlosen Gemeinschaftskonto kann das die wahre Waffe gegen Geldverschwendung im Haushalt sein.

Haushaltskasse

Wie funktioniert der Budgetplanner?

Der Budgetplanner funktioniert ganz einfach. Jede Ein- und Ausgabe, die durch das Haushaltskonto fließt wird festgehalten und in einem Kuchendiagramm dargestellt. Der Kuchendiagramm kann dabei aus verschiedenen Teilen bestehen. Das können zum Beispiel:

  • Mietkosten
  • Kosten für Lebensmittel
  • Versicherungen (KFZ, Haftpflicht, Krankenversicherung und etc.)
  • Autokosten (Benzin)
  • Mitgliedsbeiträge (Fitnessstudio, Vereine, Clubs)
  • Zeitschriftenabos und vieles mehr.

Für die jeweiligen Bereiche kann man eine bestimmte Summe festlegen, die man versucht nicht zu überschreiten. Sobald man diese Obergrenze überschritten hat, wird ein Alarm in Form einer SMS oder Email ausgelöst und man weiß, dass man hier schon zu viel ausgegeben hat. Was am Anfang mit etwas Aufwand verbunden ist, kann zum Schluss sehr hilfreich erweisen und gute Hilfe dienen.

Warum braucht man überhaupt ein Gemeinschaftskonto?

Ohne ein Partnerkonto kann sich die Verwaltung der Familienkasse ziemlich schwer gestalten. Die Beträge müssten dann von einem auf das andere Konto verschoben werden oder als Bargeld zurückgegeben werden. Durch ein gemeinsames Konto kann man sehr viel Aufwand und Arbeit vermeiden. Und so nutzt ihr das Konto optimal: Jeder überweist von seinem eigenen Konto einen festen Beitrag jeden Monat auf das Gemeinschaftskonto. Von diesem Gemeinschaftskonto werden dann die gemeinsamen Ausgaben, wie Miete, Lebensmitteleinkäufe, Versicherungen und weitere Ausgaben bezahlt. So entgeht man die ständigen Fragen, wie “Wer bezahlt diesmal die Miete?” und “Wer zahlt diesmal die Einkäufe?”. So kann man sich auf die wichtigeren Fragen in der Familie konzentrieren.

Welches gemeinsame Konto eröffnen?

Nicht jedes Girokonto eignet sich auch als Haushaltskonto. Bevor ihr überhaupt ein Konto eröffnen sollt, muss ein ausführlicher Vergleich von Konditionen und Leistungen vorgenommen werden. Auch nicht jede Bank erlaubt die Nutzung eines Girokontos als Gemeinschaftskonto. Welche Banken es sind erfährt ihr am besten auf einer der Vergleichsseiten im Internet. So bietet die Seite Gemeinschaftskonto24.net einen übersichtlichen Vergleich von allen Bankkonten, die von den Banken als gemeinsames Konto angeboten werden. Was ihr allerdings auf jeden Fall machen müsst, ist zu überlegen, welche Services und Leistungen ihr als Paar braucht. Sind es vielleicht die

  1. kostenlosen Kreditkarten,
  2. kostenlosen Maestro-Karten,
  3. eine Bankfiliale in eure Nähe,
  4. oder vielleicht ein gut verzinstes Tagesgeldkonto?

All diese Fragen müssen vorher besprochen werden, sonst kann die Wahl auf ein völlig falsches Konto treffen.

Welche Girokonten sind zu empfehlen?

Meine Empfehlungen für ein kostenloses und vollwertiges Partnerkonto sind die Girokonten von ING-Diba und DKB (Deutsche Kreditbank). Bei der ING-Diba handelt es sich um ein gratis Konto, was von beiden Karteninhaber genutzt werden kann. Beide Kartenarten, also Girocard und Kreditkarte werden ebenfalls auf den Partner gebührenfrei ausgestellt. Und falls einer von den Karteninhaber das ING-Diba Girokonto als Gehaltskonto nutzt, dann winken einem ganze 50 Euro Startguthaben zu. Weitere Details und Konditionen gibt es hier https://www.gemeinschaftskonto24.net/ing-diba-gemeinschaftskonto/. Auch, wenn ihr dieses Konto nicht als Gehaltskonto nutzt, sondern als reines Gemeinschaftskonto, dann ist es trotzdem sehr zu empfehlen.

Mein zweiter Tipp fällt auf das Girokonto der DKB: das DKB Cash. Dieses Konto gehört mit zu den besten Girokonten auf dem deutschen Markt. Seit Jahren werden die Leistungen mit Testsiegeln und Auszeichnungen bestätigt. Ich habe dieses Konto ebenfalls seit Jahren in Nutzung und bin sehr zufrieden. Bei der Nutzung als Gemeinschaftskonto wird man hier nicht enttäuscht und kostenlose Kreditkarten und Maestrokarten gibt es ebenfalls dazu. Dieses Konto kann ebenfalls super als Urlaubsskonto genutzt werden. Falls ihr im Urlaub mal Bargeld braucht, dann müsst ihr mit dem DKB Cash bei der Bargeldabhebung um keine Sorgen machen. Hier werden die Kosten nach Weiterleitung der Quittung von der Bank schnell und unkompliziert erstattet. Eine gute Konditions- und Leistungsübersicht gibt es ebenfalls unter https://www.gemeinschaftskonto24.net/dkb-gemeinschaftskonto/. Bei diesem Bankkonto kann man ebenfalls keine Fehler machen: dieses Konto ist und bleibt absolut kostenlos und kann von den beiden Karteninhabern optimal genutzt werden.

Ein dritte Empfehlung geht dabei an das Konto der comdirect. Große Unterschiede gibt es aber zu den oben genannten Konten nicht. Lediglich die Depotzinsen sind unterschiedlich. Ich kann dieses Konto ebenfalls nur weiterempfehlen.

Anschließend, lässt es sich feststellen, dass es sich auf jeden Fall lohnt die Haushaltskasse im Blick zu behalten. Mit dem Budgetplanner lässt sich das sogar automatisieren. Mit einem passenden Gemeinschaftskonto habt ihr ebenfalls keinen Stress, wenn es um die Verwaltung von gemeinsamen Finanzen geht. So macht das Sparen zu zweit, auch noch Spaß!

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Guten Kaffee zubereiten – Nur wie? (Test 1: Espressomaschinen)

Kaffeegenuss auf höchstem Niveau, ein moderater Anschaffungspreis und die leichte Bedienbarkeit. Das sind die drei Attribute, welche an eine Espressomaschine gestellt werden.

Doch die Auswahl scheint riesig und die Entscheidung nicht leicht zu sein. Welches Gerät passt am besten zu mir? Wie funktioniert die Maschine eigentlich? Und welche Vorteile bringt mir ein Gerät zu Hause? Diese und weitere Fragen werden in diesem ersten Beitrag beantwortet. Schließlich ist guter Kaffee nicht nur eine Frage des Geschmacks, sondern inzwischen auch ein wichtiger Life-Style-Bestandteil.

kaffee-zubereiten

Die besten Geräte im Test

Den ersten Platz im Test belegte die DeLonghi EC 680.M Dedica. Die Maschine besticht nicht nur durch aromatischen Espresso, sondern auch mit einer geschmeidigen Crema. Das hochwertige Edelstahlgehäuse wurde sauber verarbeitet und rundet die Maschine mit einem eleganten Design ab. Kleiner Wermutstropfen: Die Espressomaschine ist im Vergleich zu Konkurrenzmodellen relativ laut. Das günstigere Modell definiert sich über den Krups XP3440 Espresso-Automat, welcher ebenfalls mit ausgezeichneter Espresso-Qualität und einem cremigen Milchschaum überzeugt. Dieser eignet sich hervorragend, um schmackhaften Latte Macchiato zuzubereiten.

Das Kunststoffgehäuse wurde sauber verarbeitet, schränkt die elegante Optik jedoch etwas ein. Auf den Kaffeegenuss wirkt sich das Design jedoch nicht aus, denn auch die vollmundige Crema hat den Test mit Bravur bestanden. Hochwertig, elegant und ein echter Geheimtipp für Genießer. Das ist die Rancilio Silvia Espresso-Maschine, welche jedoch auch ihren Preis hat. Dafür präsentiert die Maschine einen echten Stahlkessel und punktet im Test mit bestem Espresso und einem edlen Design.

Die Siebträgermaschine und ihre Vorteile

Vermutlich hat jeder von uns schon einmal die Koffeinbombe aus der Mikrotaste geschlürft. Nach seiner Geburt in der italienischen Metropole Mailand, fand der Espresso schnell seinen Weg rund um den Globus, um Menschen auf der ganzen Welt von seinem eindrucksvollen Aroma zu überzeugen.

Die Zubereitung ist ebenso einfach wie genial: Erhitztes Wasser wird mit hohem Druck durch das sehr fein gemahlene Kaffeepulver gepresst. Dadurch entsteht auch die typische Crema, welche den Espresso vollendet. Serviert in dickwandigen Tassen, wird der Espresso mit Vorliebe nach einem reichhaltigen Essen getrunken.

Kaffeemühle und Espressomaschine – Mehr nicht

Zwar stehen für die Zubereitung von Espresso zahlreiche Varianten zur Verfügung, jedoch bedarf es einzig und allein zwei Komponenten, welche unabdingbar sind. Zum einen benötigt der Anwender einen adäquate Kaffeemühle, welche in der Lage ist das Kaffeepulver sehr fein zu mahlen. Das bereits gemahlene Pulver aus dem Handel eignet sich nicht für die Zubereitung eines Espressos, da eine feinere Textur erforderlich ist. Der Brühvorgang setzt dementsprechend eine optimale Vorbereitung voraus:

Je feiner das Pulver mit der Kaffeemühle gemahlen wurde, desto cremiger ist der Espresso, der aus der Maschine läuft.

Sobald das Kaffeepulver den geeignet Mahlgrad erreicht hat, bedarf es die zweite Komponente: Einen Espressoautomaten, welcher das Pulver zu kräftigen Espresso verarbeitet. Hier gibt es zahlreiche Ausführungen und ebenso viele Möglichkeiten, womit die Entscheidung für ein bestimmtes Modell nicht unbedingt so leicht ist.

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